Der Mensch strebt nach Anerkennung. Das ist in Ordnung. Aber die Taten auf denen Anerkennung beruht sollten authentisch sein. Das heißt, man soll sich nicht verbiegen und verdrehen, sondern im eigenen Tun aufgehen. Nur dann ist Anerkennung auch nachhaltig.
Anerkennung ist dann also im Grunde nicht ein Ziel an sich, sondern ein erfreulicher Nebeneffekt authentischen Wirkens.
Anerkennung ist allerdings insofern zu hinterfragen, als das eine Gesellschaft Wirken nur dann belohnt, wenn dieses Wirken auch den gesellschaftlichen Normen entspricht. In einer unstimmigen Gesellschaft wird stimmiges Handeln nicht mit Anerkennung bedacht.
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